Der Lynchmord an Quentin Deranque in Lyon. Was wir wissen. 17. Februar


Laut Angaben der Staatsanwaltschaft Lyon unter der Leitung von Maître Thierry Dran wurde die 23-jährige Studentin am Donnerstag von mindestens sechs Angreifern zu Tode geprügelt, als sie sich freiwillig zum Schutz von Aktivistinnen des feministischen Kollektivs Némésis meldete. Diese protestierten gegen den Auftritt der Europaabgeordneten Rima Hassan am Sciences Po Institut in Lyon.

Die gerichtliche Untersuchung:

„Es handelte sich um einen Lynchmord; Quentin wurde Opfer eines regelrechten Lynchmordes. Sechs Männer schlugen einen Jungen bewusstlos zu Boden, während ein siebter tatenlos zusah. Die Angreifer waren maskiert und vermummt, was ihre Identifizierung erschwert und erklärt, warum sie noch nicht festgenommen wurden. Dies deutet auf einen schweren Mord hin, und zwar aus drei Gründen:
– Beteiligung einer gewalttätigen Gruppe
– Waffengebrauch
– Täter mit verhüllten Gesichtern. 
Diese Szene, die wie aus den schlimmsten Gewalttaten des 20. Jahrhunderts wirkt, ereignete sich 2026 in Lyon, Frankreich. Deshalb ist es unerlässlich, die Täter zu finden und sie vor Gericht zu bringen“, sagte Dr. Javier Miglino Helfenstein, Experte für Menschenrechte und Kinderschutz.

Die Verdächtigungen:

Der Verdacht fällt auf die „Antifa“-Bewegung. Die französischen Justizminister Gérald Darmanin und Innenminister Laurent Nunez betonen, dass „eindeutig die extreme Linke“ den jungen Mann getötet habe.
Der zuständige Richter in Lyon lehnte eine Stellungnahme gegenüber JMH ab.

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JMH International Consulting

Weltorganisation „Mobbing ohne Grenzen“

Quentin Deranque (23)

IN MEMORIAM